Ist Deutschland vorbereitet?

Ist Deutschland vorbereitet?
Wie sind Sie mit Ihrem Unternehmen auf mögliche Ausfälle vorbereitet?
Wer unterstützt Sie und Ihr Unternehmen im Fall der Fälle?

The Solution

Grundsätzlich gibt es als Unternehmen zwei Möglichkeiten um sich durch Krisen manövrieren zu können oder aber auch einfach, um sich zukunftssicher aufzustellen. Beide Möglichkeiten sind sowohl in der Handhabung charmant, skalieren aber erheblich mit der eigenen Unternehmensgröße, dem eigenen Sicherheitsempfinden, den wirtschaftlichen Aspekten aber auch von der eigenen Unternehmensstrategie und der daraus resultierenden jeweiligen visionären Branchenentwicklung.

Zur besseren Vorstellung nehmen wir ein Musterunternehmen aus dem Dienstleistungssektor an, mit einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 30 Mitarbeitern. Jede Schlüsselposition im Unternehmen ist doppelt besetzt, um Ausfallzeiten und Risiken schon im Kern heraus zu minimieren. Jetzt setzt die „zweite Corona Welle ein“. Welche Möglichkeiten bestehen, um das Unternehmen weiterhin auch online zu führen?

Möglichkeit 1

Die vorhandene Unternehmensinfrastruktur wird genutzt und möglichst smart und ohne großen betriebswirtschaftlichen Aufwand umgesetzt.
Was heißt das konkret? Durch die Doppelbesetzung jeder Stelle bestünde die Möglichkeit, jeweils eine Hälfte im „Homeoffice“, die andere Hälfte weiterhin am Bürostandort unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen arbeiten zu lassen. Es könnte ein rollierendes System eingeführt werden, dass die Mitarbeiter zwei Woche von Zuhause arbeiten und eine Woche am Bürostandort.

Voraussetzungen für das sichere Arbeiten von Zuhause:

– Eine vernünftige Internetverbindung im Büro, ideal mit Redundanz (z.B. LTE-Verbindung)
– Router Hardware die auf die Unternehmensgröße angepasst ist
– Managed Firewall zur sauberen Einbindung externer Zugriffsmöglichkeiten
– Ggf. Softwarelösungen die vernetzten Arbeiten ermöglicht
– Ggf. cloudbasierte Transferlaufwerke für internen und externen Austausch

Möglichkeit 2

Die zweite Möglichkeit besteht darin, das gesamte Unternehmen in die „Private Cloud“, ins Rechenzentrum zu verlegen.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Rechenzentrum?
Ganz platt ausgedrückt wird auf jedem PC/Laptop oder mobilen Endgerät eine „App“ installiert, über welche eine verschlüsselte Verbindung ins Rechenzentrum hergestellt werden kann. Nach Eingabe der persönlichen Benutzerkennung sowie eines persönlichen Passwortes verbindet sich der PC direkt mit dem Unternehmensnetzwerk. Hierbei sind der Standort des PCs und die verwendete Hardware nahezu unerheblich. Jeder Mitarbeiter kann auf dem Endgerät arbeiten, auf dem er sich am wohlsten fühlt. Nach diesem Einwahlprozess hat jeder Mitarbeiter direkten Zugriff auf den Kern des Unternehmens. Er kann alle Daten einsehen, die für ihn freigegeben sind. Vernetztes Arbeiten in Teams sind möglich. Die Serverleistung wird individuell auf die einzelnen Mitarbeiter verteilt. Wird mehr Leistung benötigt, werden die Ressourcen automatisch nach oben skaliert.

Einige Vorteile gegenüber Möglichkeit 1:

– Hardwareunabhängigkeit
– Standortunabhängigkeit
– Unendliche Leistungsskalierung nach oben
– Die Internetverbindung des Unternehmens ist nicht mehr maßgeblich relevant, lediglich die Einwahlverbindung des Endgerätes ist wichtig
– Hohe Individualisierung möglich
– Keine zusätzlichen Kosten für Hardwareausfälle

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